| Donnerstag, 08. Oktober 2009 |
| Fortschritt für den Ausbau der Altdorfer Kreuzung: Gesehen-Vermerk noch in diesem Jahr |
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Die Planungen für die B 464/Altdorfer Kreuzung bei Holzgerlingen erhalten noch in diesem Jahr grünes Licht aus dem Bundesverkehrsministerium. Das hat das Ministerium dem CDU-Bundestagsabgeordneten Clemens Binninger mitgeteilt, nachdem dieser um eine Stellungnahme gebeten hatte. "Der Gesehen-Vermerk wird nach Aussage des Ministeriums im vierten Quartal 2009 erteilt. Mit der Freigabe des Bundes in Form des sogenannten "Gesehen-Vermerks" kann die Planung abgeschlossen werden", so Binninger. Dann könne auch über den Zeitplan für den Bau gesprochen werden. Ende Juni hatte das für Verkehr zuständige Landesinnenministerium nach einer Nachfrage von Binninger die Unterlagen an den Bund weitergereicht. Seither werden die vier vorgeschlagenen Varianten für den Umbau der Altdorfer Kreuzung überprüft. Empfohlen wird vom Land und der Stadt Holzgerlingen eine Umbauvariante, die die Bundesstraße unter der Altdorfer Kreuzung hindurchführt und über Rampen mit einem Kreisverkehr verbindet. Die Stadt Holzgerlingen war dafür planerisch in Vorleistung gegangen. "Die Signale aus dem Verkehrsministerium deuten darauf hin, dass auch der Bund diese Variante favorisiert. Es wäre die optimale Lösung. Wichtig ist, dass wir jetzt zügig vorankommen", so Binninger. Die Vorplanungen für das letzte Teilstück der im Jahr 2002 ausgebauten B 464 bei Holzgerlingen laufen bereits seit einigen Jahren. Die heutige Kreuzung ist schon lange nicht mehr ausreichend für die Verkehrsbelastung von mehr als 30.000 Fahrzeugen am Tag. Viele tausend Fahrzeuge weichen daher besonders zu den Hauptverkehrszeiten auf die Holzgerlinger Innenstadt aus. "Das kann sowohl für die Anwohner wie auch für die Autofahrer kein Dauerzustand mehr sein", so Binninger abschließend. |









